KI-Agenten für Unternehmen

KI-Agenten, die Aufgaben wirklich übernehmen. Nicht irgendwann. Jetzt.

Wir entwickeln KI-Agenten, die bestimmte Aufgaben in Ihrem Unternehmen übernehmen, angebunden an Ihre eigenen Systeme und Daten. Leads nachfassen, Meetings zusammenfassen, Berichte erstellen. Innerhalb fester Leitplanken, mit Protokollierung und menschlicher Kontrolle, wo nötig.

KI-Agenten für Unternehmen

Unternehmen, die uns vertrauen

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Ihr Team erledigt Arbeit, die eine Maschine besser kann.

Nicht, weil Ihre Leute es nicht können. Sondern weil die Arbeit repetitiv, zeitraubend und fehleranfällig ist. Jeden Tag dieselben E-Mails, dieselben Daten, dieselben Berichte. Ihr Team kann mehr. Nur nicht, solange es in dieser Routinearbeit feststeckt.

Kreuzen Sie an, was Sie wiedererkennen.
  • Eine neue Anfrage kommt herein. Doch bis jemand reagiert, sind drei Tage vergangen. Nicht aus Nachlässigkeit, sondern weil Ihr Team mit den bestehenden Kunden beschäftigt ist.

  • Nach jedem Gespräch, jedem Meeting, jedem Anruf geht Information verloren. Niemand schreibt mit, niemand pflegt das CRM. Nächste Woche weiß keiner mehr, was besprochen wurde.

  • Sie möchten jede Woche wissen, wo Sie stehen. Doch das Zusammensuchen kostet jemanden einen halben Tag. Also passiert es nie, oder zu spät.

Erkennen Sie zwei oder mehr davon wieder?

Dann ist diese Arbeit ein guter Kandidat für KI. Ob sie es wirklich ist, klären wir im KI-Audit.

So lassen Sie einen KI-Agenten erstellen. In drei Schritten.

Sie bringen das Wissen über den Prozess ein, wir bauen, binden an und testen. Keine Experimente, sondern Agenten, die vom ersten Tag an Nutzen bringen.

Analyse und Umfang
Bauen und testen
Live gehen und weiter verbessern
  1. 1 Analyse und Umfang
  2. 2 Bauen und testen
  3. 3 Live gehen und weiter verbessern

Mehrere Agenten, ein Ablauf

Fünf Researcher gleichzeitig, der Stratege entscheidet.

Der Agenten-Workflow von LAB63 bereitet ab dem Kick-off automatisch Recherche, Synthese und Bericht vor. KI erledigt die schwere Vorarbeit.

3–5 Tage

Typischerweise eingesparte Strategiearbeit, pro Projekt

Agenten-Workflow: vom Intake zum Bericht

Eingabe

Kick-off Transkript

  • Briefing
  • Quellen (u. a. SharePoint)

Agent

  1. KI-Schritt: Das Kick-off wird automatisch transkribiert und startet den Ablauf

  2. KI-Schritt: Briefing und Quellen (u. a. SharePoint) werden abgerufen und vorstrukturiert

  3. KI-Schritt: 5 spezialisierte Researcher-Agenten recherchieren parallel

    • Marke
    • Markt
    • Mensch
    • Gesellschaft
    • Medien
  4. KI-Schritt: Ein Agent als „Stratege“ erstellt die Synthese: Herausforderungen, Erkenntnisse und Jobs-to-be-done

  5. KI-Schritt: Ein Agent als „Texter“ macht daraus einen klaren strategischen Bericht im passenden Tonfall

  6. KI-Schritt: Das Ergebnis wird gespeichert und Beteiligte werden automatisch benachrichtigt

Danach übernimmt ein Mensch: Der Stratege bleibt verantwortlich für Entscheidungen, Nuancen und Kreativität.

Ergebnis

Strategischer Bericht

Herausforderungen

Erkenntnisse

Jobs-to-be-done

Gespeichert

Beteiligte werden benachrichtigt

Beschleunigt nachgespielt, mit den Schritten wie in der Referenz beschrieben. Referenz LAB63 lesen

Was ein KI-Agent für Sie tut

Ein Agent. Eine Aufgabe. Nachvollziehbar.

Kein Alleskönner, der nichts richtig kann. Ein digitaler Mitarbeiter mit klar abgegrenzter Aufgabe, sichtbaren Kontrollen und Feedback aus dem echten Einsatz.

  • Vertriebsagenten

    Leads ohne Verzögerung nachfassen.

    Eine neue Anfrage kommt herein, und Ihr Agent reagiert innerhalb von Minuten. Er qualifiziert, vereinbart einen Termin und schickt ein Follow-up. Beim niederländischen Leasingberater United Lease übernimmt ein WhatsApp-Agent die komplette Aufnahme, von der ersten Nachricht bis ins CRM.

  • Meeting-Agenten

    Jedes Gespräch wird festgehalten.

    Ihr Agent ist bei Meetings dabei, schreibt eine Zusammenfassung, verteilt Aufgaben und aktualisiert Ihr CRM. Automatisch, nach jedem Gespräch. Beim niederländischen Facility-Dienstleister In het Veld spart das dem Team der Gebietsleiter 7 bis 10 Stunden pro Woche.

  • Daten-Agenten

    Informationen, die sich selbst ordnen.

    Ihr Agent holt Daten aus Ihren Systemen, führt sie zusammen und bereitet sie auf. Wöchentliche Berichte, Dashboards, die sich selbst füllen, Hinweise, sobald etwas abweicht. Für den Softwarehersteller Ecare erfasst ein solches System mehr als 5.000 Organisationen im niederländischen Markt der psychischen Gesundheitsversorgung.

  • Workflow-Agenten

    Prozesse, die von selbst laufen.

    Von der Angebotserstellung bis zum Rechnungsversand. Ihr Agent übernimmt einen ganzen Prozess von Anfang bis Ende, mit menschlicher Kontrolle, wo nötig. Beim Versicherungsdienstleister du Gardijn sank die Zeit für einen Bericht an eine Eigentümergemeinschaft so von 15 Minuten auf etwa 30 Sekunden.

Was es kostet

Sie wissen vorab, woran Sie sind.

Ein Agent, der eine Aufgabe übernimmt, ist ein kleineres Projekt als ein Agent, der mehrere Systeme steuert. Wir vereinbaren immer vorab einen Festpreis, ohne Abrechnung nach Stunden und ohne Überraschungen im Nachhinein.

Kernbranchen, 02

Die Branchen, in denen wir am meisten vorweisen können

Finanzdienstleistungen und Immobilien sind unser schärfster Branchenfokus, mit funktionierenden Lösungen und nachweisbarer Praxiserfahrung.

Häufige Fragen

Fragen, die Sie wahrscheinlich auch haben.

Noch Fragen offen? Sprechen Sie uns an
Was ist ein KI-Agent?

Ein KI-Agent ist ein digitaler Mitarbeiter, der in Ihrem Unternehmen selbstständig bestimmte Aufgaben ausführt, rund um die Uhr. Kein Chatbot, der nur antwortet, sondern ein System, das handelt. Etwa Leads nachfassen, Meetings festhalten oder Rechnungen verschicken, ohne dass jemand klicken muss.

Ist ein KI-Mitarbeiter oder digitaler Mitarbeiter dasselbe wie ein KI-Agent?

In der Praxis ja. KI-Mitarbeiter oder digitaler Mitarbeiter ist der Begriff, den viele Unternehmen für einen KI-Agenten verwenden: Software, die selbstständig eine abgegrenzte Aufgabe erledigt, etwa eine Anfrage aufnehmen, ein Dokument auslesen oder ein Protokoll erstellen. Anders als ein Kollege hat ein KI-Mitarbeiter eine schmale Aufgabe, feste Berechtigungen und ein Protokoll jeder Aktion. Er übernimmt die Routinearbeit, damit Ihre Mitarbeitenden Zeit für Kunden und Beratung haben.

Kann ich KI-Agenten selbst erstellen?

Ja. Für einen persönlichen Workflow oder ein erstes Experiment können Sie einen KI-Agenten gut selbst erstellen, mit Tools wie n8n oder Make. So lernen Sie schnell, was ein Agent kann und wo seine Grenzen liegen. Anspruchsvoller wird es, sobald der Agent mit Kundendaten arbeitet, mehrere Systeme steuert oder zuverlässig im Tagesgeschäft laufen muss. Dann brauchen Sie mehr als einen funktionierenden Prototyp.

Wann lohnt es sich, KI-Agenten erstellen zu lassen, statt sie selbst zu bauen?

Sobald der Agent geschäftskritisch wird. Dann brauchen Sie Berechtigungen und Leitplanken (Governance), eine Protokollierung jeder Aktion, Fehlerbehandlung und Monitoring, eine saubere Anbindung an Ihre Systeme (Integration), Absprachen zur DSGVO in einem Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) und jemanden, der den Agenten pflegt, wenn sich Modelle und Systeme ändern (Wartung). Genau das übernehmen wir. Wir bauen selbst auch mit n8n, wo es passt, etwa beim Agenten-Workflow für LAB63. Ein guter Weg ist oft: selbst experimentieren, um zu lernen, und die Agenten bauen lassen, die dauerhaft laufen müssen.

Wie läuft es ab, wenn Sie einen KI-Agenten erstellen lassen?

Sie bringen das Wissen über den Prozess ein, wir übernehmen den Rest. Wir grenzen gemeinsam eine Aufgabe ab, bauen den Agenten, binden ihn an Ihre Systeme an, testen ihn an echten Beispielen und setzen ihn live, mit Protokollierung und menschlicher Kontrolle, wo nötig. Danach verbessern wir ihn anhand dessen, was wir im Betrieb sehen. Sie müssen weder programmieren noch eine KI-Plattform auswählen. Sie brauchen aber jemanden, der verantwortlich ist und die Ergebnisse anfangs prüft.

Was macht ein KI-Agent konkret in der Praxis?

Ein Agent erledigt eine Aufgabe gut. Zum Beispiel Leads innerhalb von 2 Minuten statt 24 Stunden nachfassen, Meetings festhalten und Ihr CRM aktualisieren, Angebote auf Basis eines Gesprächs vorbereiten oder Rechnungen verschicken und Zahlungseingänge überwachen. Je schmaler die Aufgabe, desto stärker der Agent.

Was ist der Unterschied zwischen einem KI-Agenten und einem Chatbot?

Ein Chatbot beantwortet Fragen in einem Gespräch. Ein KI-Agent führt Aufgaben aus: Er liest E-Mails und Dokumente, aktualisiert Ihr CRM, bereitet ein Angebot vor oder startet einen Prozess, innerhalb der Berechtigungen, die Sie ihm geben. Ein Chatbot kann die Oberfläche eines Agenten sein, aber die Arbeit steckt in den Verbindungen zu Ihren Systemen.

Was ist der Unterschied zwischen einem KI-Agenten und RPA?

RPA folgt festen Regeln und scheitert, sobald der Input abweicht. Ein KI-Agent denkt mit, bewertet Kontext und kommt mit natürlicher Sprache und unbekannten Situationen zurecht. RPA eignet sich für stabile, wiederkehrende Aufgaben. Ein KI-Agent eignet sich für Aufgaben, bei denen sonst noch jemand mitschauen müsste.

Welche KI-Agenten haben Sie bereits gebaut?

Einige Beispiele aus unseren Projekten in den Niederlanden und Belgien. Für den Leasingberater United Lease einen WhatsApp-Agenten, der die Aufnahme neuer Anfragen übernimmt, Dokumente erkennt und qualifizierte Leads ins Tribe CRM überträgt. Für du Gardijn Verzekeringen zwei Agenten, die Policen vergleichen und Berichte für Eigentümergemeinschaften ausfüllen, in etwa 30 Sekunden pro Dokument. Für LAB63 fünf Research-Agenten, die parallel recherchieren und pro Auftrag 3 bis 5 Tage einsparen. Und für In het Veld einen Workflow, der Gespräche festhält und in Aufgaben übersetzt, was dem Team 7 bis 10 Stunden pro Woche spart.

Funktioniert ein KI-Agent mit unseren bestehenden Systemen?

Ja. Wir binden Agenten an die Tools an, die Sie bereits nutzen: Ihr CRM, Google Workspace, Outlook, WhatsApp und Ihre Buchhaltungssoftware. Bei unseren Kunden in den Niederlanden sind das zum Beispiel AFAS, Exact oder Moneybird. Wir bauen auf dem auf, was schon da ist, nicht daneben. Kein separates Tool, das Ihr Team neu lernen muss.

Bauen Sie KI-Agenten auch für Unternehmen in Deutschland?

Ja. Innoworks ist ein niederländisches Unternehmen mit Büros in Enschede und Rotterdam und arbeitet für Kunden außerhalb der Niederlande remote und vor Ort. Für LAB63, eine KI-Marketingagentur aus Antwerpen, haben wir einen Agenten-Workflow gebaut, und für DigiSocial, eine Performance-Marketing-Agentur in Berlin, eine Web-App mit drei KI-Modulen. In Berlin treffen wir Sie nach Vereinbarung an unserem Standort am Potsdamer Platz.

Wie lange dauert es, einen KI-Agenten zu bauen?

Ein erster funktionierender Agent steht in 2 bis 4 Wochen. Danach verbessern wir ihn laufend anhand dessen, was wir im Betrieb sehen. Kein monatelanges Lastenheft vorab, sondern schnell etwas Greifbares, das mit Ihrem Unternehmen wächst.

Was kostet ein KI-Agent?

Das hängt von drei Dingen ab: wie viele Systeme der Agent steuern muss, wie kritisch die Aufgabe ist (und damit, wie viel Kontrolle und Protokollierung nötig ist) und ob er einmalig geliefert oder fortlaufend verbessert wird. Ein Agent für eine Aufgabe ist ein kleineres Projekt als ein Agent, der mehrere Systeme steuert; Letztere laufen meist über eine feste Monatspauschale. Wir vereinbaren immer vorab einen Festpreis. Vereinbaren Sie ein Erstgespräch für eine konkrete Einschätzung zu Ihrem Anwendungsfall.

Ist ein KI-Agent ein einzelnes Tool oder Teil von etwas Größerem?

Ein Agent funktioniert am besten als Teil Ihres Geschäftsbetriebs: mit Zugriff auf die richtigen Daten, klaren Absprachen darüber, was er selbst entscheiden darf, und einem festen Platz im Prozess. Deshalb betrachten wir auch den Prozess, die Schnittstellen und die Datenebene drumherum. So wird aus einem Agenten eine neue Arbeitsweise statt eines Experiments, das liegen bleibt.

Was passiert, wenn der KI-Agent einen Fehler macht?

Für kritische Aktionen bauen wir einen Human-in-the-Loop ein: Der Agent schlägt vor, ein Mensch gibt frei. Bei Routineaufgaben arbeitet der Agent selbstständig, mit Monitoring und Protokollierung als Sicherheitsnetz. Sie sehen jederzeit, was passiert, und können korrigieren.

Woher weiß ein KI-Agent, dass er etwas richtig macht?

Durch Feedback und Monitoring. Wir bauen eine Protokollierung ein, sodass Sie bei jeder Aktion sehen, was der Agent tut, und der Agent lernt aus Korrekturen. Jede Woche besser, nicht alle zwei Jahre ein großes Release. Das ist der Unterschied zu klassischer Software.

Sie spüren, dass es anders gehen muss,
wir zeigen, wie.

Sie wissen selbst, wo es hakt. Wir zeigen Ihnen, wie KI dort wirklich etwas verbessert.

30 Minuten. Online oder in Enschede. Sie entscheiden.